Nach der ernüchterten 0:6-Klatsche in Neuburg wollen die Memminger Landesliga-Kicker wieder in die Spur kommen. Am Sonntag (13 Uhr) geht es dabei im BBZ-Stadion gegen den Tabellennachbarn TSV Aindling.
Der ehemalige Bayernligist hat momentan zwei Zähler weniger als der FCM auf dem Konto und belegt mit 19 Punkten den ersten Nichtabstiegsplatz. Zuletzt gelang dem TSV nach dem 4:1 über Weißenburg und dem 1:1 in Bobingen der Sprung über den berühmten Strich.
Für die Memminger U21 heißt es aber, wieder in die Spur zu kommen. Memmingens Trainer Selcuk Sen sagts deutlich: „Nach so einem Spiel wie in Neuburg, ist es relativ klar, wir müssen es uns selbst beweisen, dass wir mit jedem Gegner mithalten und ihn auch schlagen können“. Er fordert wieder mehr Aktivität, Kompaktheit und aggressive Spielweise. Die habe zumindest in der zweiten Hälfte in Neuburg völlig gefehlt, analysierte Selcuk.
„Gegen Aindling gilt es, von Anfang an im Spiel zu sein, müssen unsere Inhalte auf den Platz bringen“, fordert der Trainer von seinen Jungs, diese Attribute abzurufen, die sein Team zuvor so stark gemacht haben.
Personell gibt’s nur leichte Entspannung, Pius Schafft wird wieder mit dabei sein. In der letzten Saison gewann der FCM in Aindling mit 1:0, in Memmingen gab’s ein 1:1.
(Foto: FCM)
