FC Memmingen erhält Regionalliga-Lizenz ohne Auflagen

Der FC Memmingen hat die Zulassung für die kommende Saison in der Regionalliga Bayern ohne Auflagen erhalten. Der Bayerische Fußballverband (BFV) hat die Bescheide an alle aktuellen 18 Regionalligisten verschickt. Elf Clubs müssen laut BFV noch Auflagen und/oder Bedingungen erfüllen. So muss beispielsweise der VfB Eichstätt noch ein ausreichendes Flutlicht nachweisen. Im Aufstiegsjahr gab es noch eine Ausnahmegenehmigung. Auch dem FC Augsburg und dem TSV Schwaben Augsburg muss noch ein Licht aufgehen. Es gibt aber positive Signale der Stadt Augsburg die marode Anlage im Rosenaustadion Regionalliga-tauglich zu sanieren. Heuer waren beide Vereine bestraft worden, weil die Lichtstärke nicht mehr ausreichte. Der FCA II hat die inzwischen abgemilderte Buße von 11.000 Euro akzeptiert, der TSV Schwaben noch nicht. Alle anderen Vereine erbringen die erforderlichen 400 Lux, haben im vergangenen Jahr ihre Anlagen nachgerüstet oder ganz neu gebaut. Beim FC Memmingen erbringt die 2007 gebaute städtischeAnlage laut aktuellem Messprotokoll weiterhin die erforderliche Stärke.

Für die Drittliga-Vertreter und die Anwärter aus den Bayernligen endete die Antragsfrist für die vierte Liga am heutigen Freitag. Aus der Bayernliga Süd haben neben dem TSV 1860 München II und dem TSV Landsberg nach Informationen des Internet-Portals FUPA der SV Kirchanschöring, SV Erlbach, FC Pipinsried und der SV Schalding-Heining ihre Unterlagen eingereicht. Aus der Nord-Staffel sind es der SC Eltersdorf, ASV Neumarkt, FC Eintracht Bamberg, ASV Cham und der FC Ingolstadt II. Die Zweitvertretungen der Sechziger und aus Ingolstadt dürften aber nur aufsteigen, wenn ihre Profiteams den Sprung in die 2. Bundesliga schaffen.

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Foto (C) Victor Wrobel/IBDP

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