
Mit Dominik Martin begrüßt der FC Memmingen einen äußerst spannenden Neuzugang für die Offensive. Der 23-jährige kommt SV Reinstetten und ist aktuell der Top-Torjäger in der württembergischen Landesliga-Staffel 4. In bislang 24 Spielen erzielte er 23 Treffer und steuerte vier Vorlagen bei.
Der Angreifer hat in den vergangenen Jahren durch konstant starke Leistungen auf sich aufmerksam gemacht und stand dabei bereits im Fokus mehrerer höherklassiger Vereine, darunter auch Regionalligisten. Seine Gesamtbilanz ,seit er im Herrenbereich spielt, ist eindrucksvoll: In 116 Spielen erzielte er 95 Tore.
Dominik Martin zeichnet sich besonders durch seinen ausgeprägten Torinstinkt, seine Abschlussstärke mit beiden Füßen sowie sein gutes Positionsspiel im Strafraum aus. Mit seiner Verpflichtung gewinnt der FC Memmingen einen Spieler, der bereits auf Landesliga-Niveau seine Qualität eindrucksvoll unter Beweis gestellt hat und nun den nächsten Schritt in seiner Entwicklung gehen will.
Besonders hervorzuheben ist, dass Dominik Martin das Trainerteam sowie die sportliche Leitung des FC Memmingen im gesamten Entscheidungsprozess voll überzeugt hat. „Darüber hinaus hat er auch im Probetraining eindrucksvoll gezeigt, dass er sportlich und charakterlich sehr gut zum Verein passt, was seine Verpflichtung zusätzlich untermauert hat“, so Sportvorstand Serge Ahrens, „wir sind überzeugt, dass er die Offensive bereichern und wichtige Impulse im Angriffsspiel setzen wird.“
Das sagt Dominik Martin zu seinem Wechsel: „Beim FC Memmingen hat es sich von Anfang an einfach richtig angefühlt. Schon in den ersten Gesprächen habe ich gespürt, wie viel Vertrauen mir entgegengebracht wird und mit welcher Leidenschaft hier gearbeitet wird. Diese Wertschätzung und die klaren Ziele des Vereins haben mir die Entscheidung leicht gemacht. Ich freue mich riesig auf das neue Kapitel, auf meine neuen Teamkollegen und auf die Fans. Ich kann es kaum erwarten loszulegen und jeden Tag alles für diesen Verein zu geben.“
Willkommen beim Fußball-Club Memmingen!





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Fotos (C) Hannah Brenner