Die Regionalliga-Saison 2025/2026 ist beendet. Der FC Memmingen hat als Aufsteiger den Klassenerhalt geschafft und darf auch in der kommenden Runde wieder in der bayerischen Königsklasse starten. Das Teilnehmerfeld ist aber noch nicht komplett.
Als Absteiger aus der 3. Liga kommt der FC Schweinfurt wieder dazu. Wenn die Würzburger Kickers den Aufstieg in die 3. Liga schaffen, dann startet die Regionalliga wieder mit 18 Teams in die kommende Spielzeit, wenn nicht werden es 19 Mannschaften sein. Darauf haben sich die Vereine mit dem Bayerischen Fußballverband verständigt und eine Erhöhung auf 20 Clubs abgelehnt – dies hätte einen verschärften Abstieg bedeutet. Würzburg kämpft in zwei Relegationsspielen gegen Nordost-Vertreter Lok Leipzig in Hin- und Rückspiel am 28. Mai und 1. Juni um den Sprung in Liga drei.
Neu in der Regionalliga sind die Aufsteiger aus den beiden Bayernliga-Staffeln SC Eltersdorf und TSV Landsberg, der dem FCM eine weitere Begegnung mit Lokalkolorit beschert. Zwei Plätze sind zudem noch in der Relegation zu vergeben. Der Bayernliga-Süd-Dritte SV Kirchanschöring und der der bisherige Regionalligist TSV Schwaben Augsburg treffen an diesem Dienstag und Freitag in der einen Paarung aufeinander.
Bei der anderen Paarung muss noch abgewartet werden, ob die SpVgg Greuther Fürth den Klassenerhalt über die Relegation in der 2. Bundesliga schafft. Der ASV Cham, Vize-Meister aus der Bayernliga Nord, muss deshalb noch warten, ob es gegen Fürth II oder die eigentlich sportlich abgestiegene Viktoria Aschaffenburg geht. Wenn die Fürther Profis absteigen, geht die Reserve laut den Statuen direkt in die Bayernliga und Aschaffenburg dürfte für die Regionalliga-Relegation nachrücken. Die Spieltermine für diese Paarung sind der 29. Mai und 2. Juni. Somit steht bislang nur die SpVgg Hankofen-Hailing als Absteiger fest.